Übung 2. September: Relaisleitung

 

Übungsszenario:

Brand eines Gebäudes in weiter Entferung von einer Wasserquelle.

Deshalb musste eine Relaisleitung gelegt werden.

Die Relaisleitung wurde mit 3 Pumpen und Einspeisung ins TLF berechnet.

 

Der Last Tulfes übernahm die Ansaugung vom Bach mittels Fox 2.

Von dort wurde mit 23 B-Längen (=ca. 460m) zur nächsten Pumpe Supermatic des LFB Tulfes (beim Gatt) hinaufgepumpt.

Weiter wurde mit 13 B-Längen (=ca. 260m)  zur nächsten Pumpe des LFB Rinn (unterhalb Junker) gepumpt

und schließlich mit 26 B-Längen (=ca. 520m) das TLFA Tulfes gespeist.

Es wurden zusammen 62 B-Langen (=ca. 1240m) verwendet.

 

Die Relaisleitung wurde drei Mal aufgebaut und wieder komplett entleert. Jedes Mal hat es super funktioniert!

Die Maschinisten und auch die Aufsichtspersonen der Pumpen haben mit Vorbild zusammengearbeitet.

Georg Arnold beaufsichtigte die Ansaugung mit der Fox 2, Walter Gatt die 2. Pumpe Supermatic und die 3. Pumpe wurde von Florian Grassmair aus Rinn beaufsichtigt.

Alle drei Aufsichtspersonen waren sehr begeistert von den Maschinisten und der guten Zusammarbeit, auch über Funk.

 

Auch der Wasserwerfer auf dem TLFA wurde ausprobiert. Dieser wurde mit 800l/min betrieben und hatte genug Wasser bekommen.

Somit war genug Wasser und eine hervorragende Pumpleistung der Relaisleitung vorhanden!

 

Ein Dank gilt an Manfred Mähr für die ausgedachte Ünung, an die FF Rinn für das Ausrücken mittels LFB und an alle die daran teilgenommen haben.

Das war eine sehr gut gelungene Übung.

 

LA


Übung 5. August 2020

 

Übungsszenario:

Eine Person war bei der Reperatur eines KFZ, dabei geriet das Fahrzeug in Brand. Somit entstand eine enoreme Rauchentwicklung in der Tiefgarage und im Stiegenhaus eines Wohnhauses.

 

Der KFZ-Brand wurde vom Atemschutztrupp gelöscht und die vermisste Person geborgen und der Rettung übergeben. Danch wurde die Tiefgarage und das Stiegenhaus mittels Druckluftbelüfter vom Rauch befreit.

 

Der LFB übernham die Wasserversorgung für den Tank und evakuierte anschließend das ganze Wohnhaus.

 

LA



Übung 1. Juli 2020

Am Abend des 1. Juli rückte die Feuerwehr Tulfes zu einer Übung aus.

 

Übungsszenario:

Nach den heftigen Gewittern am Nachmittag, wurden am Dach und im Carport diverse Reparaturarbeiten durchgeführt. Aufgrund der Arbeiten an der SAT Anlage, stand auch eine Leiter. Über diese konnten Kinder aufs Dach gelangen, um ihre Federbälle zurück zu holen. Zwischenzeitlich entstand im Carport ein Brand. Diese Personen konnten sich jedoch selbst in Sicherheit bringen.

 

Durch den Einsatzleiter wurde entschieden die Personenrettung von der Manschaft des LFB durchführen zu lassen. Diese erfolgte unter Atemschutz und mit Schiebeleiter. 

Die Brandbekämpfung erfolgte über TLF, ebenfalls unter Atemschutz.

Der Reservetrupp wurde vom TLF 2 gestellt.

 

Nach kurzer Zeit konnte der Brand gelöscht, sowie die Kinder vom Dach gerettet werden.

 

WS



besichtigung der Leitstelle tirol

 

Am 19. September 2019 besichtigten wir die Leitstelle Tirol wo alle Notrufe (ausgenommen Polizei und Euronotruf 112) aus Tirol eingehen.

Ebenso werden sämtliche Krankentransporte dort koordiniert.

Die Leitstelle befindet sich direkt vor der Fahrzeughalle der Berufsfeuerwehr Innsbruck.

Uns wurde dort der Ablauf vom Eingang des Notrufes über die Alarmierung der Einsatzkräfte bis zum Ende der Einsätze genau

erläutert.

Mittlerweile sind 2 Mitglieder der Feuerwehr Tulfes in der Leitstelle

angestellt. Neben dem Kdt.-Stv. Armin Kössler ist auch Patrick Welz dort beschäftigt.                           

 

SG

 

 

 

v.l.: Patrick Welz, Dietmar Kunze, Manfred Wallinger, Armin Kössler,

Matthias Angerer, Simon Hoppichler, Matthias Putzer und Lukas Arnold

 


ÜBUNG 4. SEPTEMBER 2019

Übungsszenario: Verkehrsunfall - Abgestürztes Fahrzug mit 5 Insassen

 

Die Feuerwehr Tulfes rückte mit Tank und LFB zum Unfallort aus, das RLF Aldrans wurde zusätzlich mit der Bergeschere mitalamiert. Am Einsatzort wurde vom Tank erst einmal die Lichtversorgung und ein Brandschutz zur Vorsorge aufgebaut, die Mannschaft des LFB übernahm die Absicherung des Fahrzeuges. Die 2 Personen im vorderen Teil des Fahrzeugs waren bewusstlos, aber den 3 Kindern im hinteren Teil ging es gut. Somit wurden die Kinder über das Fenster der hinteren Fahrzeugtür erstmal gerettet. Die bewusstlosen Erwachsen Personen wurden mit Hilfe der Bergeschere aus dem Fahrzeug geholt. Die Mannschaft des RLF Aldrans übernahm diese Aufgabe und schnitt mit der Bergeschere das Dach auf und die Personen konnten viel leichter gerettet werden.

Eine gelungene Übung!                                                                                                                                                  LA


Abschnittsübung 2019:                                                          "Brand Bergstation Glungezerbahn 10eub"

 

Am 14. Juni 2019 fand die diesjährige gemeinsame Übung des "FW-Abschnittes Lans" in Tulfes statt.

Diese Abschnittsübung findet einmal jährlich abwechselnd in den Gemeinden Tulfes-Rinn-Aldrans-Sistrans-Lans-Patsch-Ellbögen statt.

Übungsannahme:

Brand Werkstätte und Diesellager Bergstation Glungezerbahn 10EUB
2 Personen vermisst, Bahn steht still- Personen aus Gondeln zu bergen

 

Um 18 Uhr startete die Übung. Als erstes wurde die FW Tulfes alarmiert. Während der Anfahrt zur Halsmarter mit dem LAST-Fzg. wurde vom Einsatzleiter Gatt Simon zuerst die FW Rinn mit dem TLF und in weiterer Folge vom Florian Tulfes die Feuerwehren Aldrans, Sistrans, Lans, Patsch und Ellbögen nachalarmiert.

Zeitgleich wurde die Bergrettung über die Leitstelle alarmiert um die Bergung aus den stillstehenden Gondeln durchzuführen.

Auf der Halsmarter angekommen wurde vom Einsatzleiter starke Verrauchung der Kellerräume festgestellt.

Kurze Zeit später traf das TLF Tulfes ein und startete einen Innenangriff mit Atemschutz. Wenige Minuten später traf das TLF Rinn ein und konnte ebenfalls mittels Atemschutz in die Kellerräume vordringen. Ebenso wurde von den 2 TLF ein Außenangriff gestartet um ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald und nahe Gebäude zu verhindern. Die 2 TLF wurden zuerst gemeinsam vom nahe gelegenen Hydranten gespeist. Die vermissten Personen konnten rasch geborgen und dem Rettungsdienst übergeben werden.

In der Zwischenzeit startete LFB Tulfes mit der Verlegung einer Speiseleitung vom Hydranten bei der "Gluckserhütte" zur Halsmarter.

Die nachfolgenden Feuerwehren stellten diese "Relaileitung" mittels mehreren Tragkraftspritzen fertig. Somit konnte dann die Wasserversorgung des TLF Rinn sichergestellt werden.

Die Bergung der Personen und auch mehrerer Hunde aus den Gondeln wurde in der Zwischenzeit von der Bergrettung durchgeführt. Diese Bergungen sind sehr Zeitaufwendig, da die Retter über das Seil der Gondelbahn von Kabine zu Kabine vorrücken müssen. Durch mehrere Rettungstrupps, die bei den Liftstützen zustiegen, konnte diese Zeit aber verkürzt werden.

Die geborgenen Personen wurden dann von mehreren Fahrzeugen der Feuerwehren zum Sammelplatz beim Gasthof Halsmarter gebracht und dort übernommen und betreut. Ebenso wurden dort die Personalien aufgenommen.

Nach der Übung wurden die Einsatzbesprechungen der einzelnen Organisationen durchgeführt.

Im Anschluss wurden alle Einsatzkräfte und Übungsdarsteller von der Glungezerbahn zu einem Essen und Getränk eingeladen. 

Vielen Dank dafür und für die gute Zusammenarbeit über das ganze Jahr stellvertretend dem Betriebsleiter Gilbert Bachmann und Geschäftsführer Walter Höllwarth und ihrem Team!                                                                                                                                                                         SG

 

103 Feuerwehrleute

15 Bergretter

Rotes Kreuz 

Liftbedienstete

36 Personen zu Bergen aus den Gondeln

 


Übung: "vermisster Radfahrer"

 

Bei unserer monatlichen Übung am 6. März 2019 war folgende Übungsannahme gegeben:

Bei der Fahrt mit dem Mountainbike einer Mehrköpfigen Gruppe von der Halsmarter ins Dorf kam 1 Radfahrer nicht in Tulfes an.

Daraufhin wurden die Einsatzkräfte alarmiert und begannen mit der Suche.

Es wurden mehrere Suchtrupps gebildet. 1 Trupp fuhr mit dem LAST Richtung Halsmarter. Der Trupp des TLF begann beim Hochbehälter den Hauptweg entlang abzusuchen.

Da der Weg noch sehr eisig war, blieb der LFB beim Stiegele.

Nach ca. 15 Minuten konnte der verletze Radfahrer dann unterhalb des Weges bei der "Weindler-Kurve" im steilen Gelände gefunden werden.

Daraufhin begaben sich die Mannschaften dorthin um mit der Versorgung und Bergung zu beginnen, welche sich im steilen Gelände nicht so einfach gestaltete.                                                   

SG


"bergeübung"

 

Am 24. August 2018 fand eine Schulung  

"Sicherungs- und Bergetechnik" statt.

Dazu wurde im Gerätehaus unter der Anleitung von Sebastian Staud sämtliche Bergeausrüstung vorgestellt und beprobt.     

 

SG

 

 


Übung gufl-Lambichlerhütte am 3.10.2018

 

Übungsszenario:

Gebäude stark verraucht- mehrere Personen vermisst.

Der Atemschutztrupp suchte den Brandherd und nach vermissten Personen. Eine Person wurde über den Balkon geborgen.

Der Brandherd konnte im Keller ausgemacht und gelöscht werden.

Danach übten wir noch das zumischen von Schaummittel (Benetzen)

für Waldbrände.

 

Nach der Übungsbesprechung lud uns Gregor Drewes noch zu einem "Chilli" ein. Vielen Dank dafür.                

 

SG

 



Übung "Explosion in Werkstatt" beim bürgermeister

 

Am 5. September 2018 war folgende Übungsannahme:

Explosion/starke Rauchentwicklung in Werkstatt-Person vermisst

in der Werkstatt bei unserem Bürgermeister Martin Wegscheider.

Am Übungsort eingetroffen durchsuchte der Atemschutztrupp 

die Werkstatt nach Personen und der Ursache der Rauchentwicklung.

Die Speiseleitung wurde von der Mannschaft des LFB hergestellt.

Nach der Bergung der verletzten Person wurde der Raum entraucht und belüftet.                                                      

 

SG


besichtigung flughafenfeuerwehr Innsbruck

 

Am 6. Juni 2018 besichtigten wir die Flughafenfeuerwehr des 

Airport-Innsbruck.

Dazu wurde uns die Organisation und die Gerätschaften vorgestellt.

Die Mitglieder der Flughafenfeuerwehr ( einzige Betriebsfeuerwehr in Innsbruck) sind nicht hauptberuflich als Feuerwehrmitglieder angestellt sondern verrichten unterschiedliche Arbeiten am Flughafen.

Die Truppe umfasst ca. 60 Mann.

Geführt wird die FW durch den Kommandanten Thomas Reiner.

Im Einsatzfall gibt es eine fixe Einteilung der Positionen

(Atemschutz-Maschinisten-Bootsfahrer,...).           SG

 

 

https://www.innsbruck-airport.com/de/feuerwehr


besichtigung Baustelle bbt am 2. mai 2018

 

Am 2. Mai 2018 besichtigten wir die Baustelle des Brennerbasistunnels.

Dabei bekamen wir eine Führung vom Sicherheitsbeauftragten der Errichtergesellschaft BBT-SE und früherem Branddirektor der Berufsfeuerwehr Innsbruck Mag. Erwin Reichel. Diese startete mit einem Videovortrag am Bürogelände beim Zenzenhof. Dann besichtigten wir das Kontrollzentrum.

Danach fuhren wir durch den Zufahrtstunnel Ahrental zur Baustelle im Brennerbasistunnel.

Im Tunnel konnten wir einen Rettungscontainer besichtigen in welchen sich die Arbeiter bei Feuer im Tunnel retten können und mit Atemluft und Wasser mehrere Stunden versorgt werden. Aus diesem Container werden die Arbeiter dann von uns Feuerwehren gerettet.

Der BBT wird nach der Fertigstellung mit 64 Kilometern länge 

(vom Portal Tulfes bis Portal Franzensfeste) der längste Eisenbahntunnel der Welt sein.             SG


Großübung auf der Pfutschtalbrücke

5. September 2012 (Fotos: Herbert Feichtner)

Am 5. September 2012 stand wieder einmal eine größere Übung auf dem Plan. In Zusammenarbeit mit der Rettung Hall wurde ein Schreckensszenario auf der Pfutschtalbrücke (Landesstraße zwischen Tulfes und Rinn) erstellt: Ein Traktor, auf dessen Anhänger 6 Gäste einer Polterpartie auf dem Weg waren, stieß mit einem Pkw zusammen. Drei Opfer waren leicht verletzt, zwei jedoch schwer, weil sie über 13 m in den Graben der Brücke stürzten. Ein Opfer (die berühmte Puppe) war als Toter zu bergen. Aus dem Wrack war weiters eine schwerverletzte Person zu bergen. Der Traktorfahrer flüchtete und beobachtete verborgen im Gebüsch das Szenario.

Die Besonderheit bei dieser Übung: Erstmals nahm eine Jugendrotkreuzgruppe aus Hall daran teil. Die jungen Mädchen waren die einzigen, die über diese Übung nicht informiert waren (deren Betreuer gaukelten ihnen einen Ausflug vor). Beim Eintreffen am Unfallort um 20.00 Uhr wurden sie dann verständlicher Weise etwas nervös, lösten aber nach einigen Schrecksekunden ihre Aufgaben bravourös (Absichern der Unfallstelle, Absetzen des Notrufes und Versorgung der drei Leichtverletzten). Nach der Alarmierung über die ILL rückten die Einsatzkräfte nacheinander aus (FF Tulfes, Rettung Hall mit fünf Fahrzeugen, Bergrettung Hall, LfB Rinn und LfB-A Aldrans sowie die Drehleiter Hall).

Pünktlich zu Übungsbeginn begann es stark zu regnen, nach einigen kurzen Pausen schüttete es während der gesamten Übung wie aus Kübeln. Trotz dieser wesentlich erschwerten Bedingungen wurde die Übung bis zum Schluss durchgezogen.

Einsatzleiter Hansjörg Reichler erkundete die Lage und teilte dementsprechend die Rettungskräfte ein. Tank Tulfes übernahm den Brandschutz und das Ausleuchten der Unfallstelle, die Mannschaft des LfB rückte zu den Opfern unter der Brücke aus. Die Kameraden aus Aldrans befreiten mittels Bergeschere das Unfallopfer aus dem Auto. Die Kollegen der FF Rinn rückten ebenfalls in den Brückengraben vor. Die Wehren versorgten die beiden Unfallopfer in 13 m Tiefe zusammen mit den Rettungskräften, die Bergrettung barg die Puppe und assistierte dann ebenfalls im Brückengraben. Nach der Versorgung der Verletzten wurden diese mit der Drehleiter aus Hall aus 13 m Tiefe geborgen. Aufgrund eines Missverständnisses (die Einsatzkräfte hielten die geborgene Puppe für den Traktorfahrer) und nach Aufklärung darüber machte sich ein Trupp auf die Suche nach dem Traktorfahrer. Nachdem dieser um 21.15 Uhr gefunden wurde, war damit die Übung nach ca. 70 Minuten auch beendet.

Bei der anschließenden Übungsbesprechung lobte Bezirksinspektor Michael Neuner das durchwegs professionelle Vorgehen aller Einsatzkräfte. Er bemerkte, dass die ihm aufgefallenen Fehler eher geringe waren – und dazu probe man ja schließlich. Lediglich das Einrichten einer Einsatzleitstelle als Kontaktpunkt für sämtliche Einsatzleiter der beteiligten Organisationen sowie eine Lageführung regte er an. Dem schloss sich auch Abschnittskommandant Werner Strobl aus Aldrans an. Bei der anschließenden Jause wurde diese Übung dann noch ausführlich diskutiert.

Danke

Ohne das tolle Engagement vieler Beteiligten wäre eine solche Übung kaum durchführbar. Daher möchten wir uns an folgender Stelle herzlich bedanken bei

ILL – Leitstelle Tirol für die Durchführung der Alarmierung Rettung Hall und dem Jugendrotkreuzteam der Rettung Hall und deren Betreuern und Betreuerinnen, Danke auch Romed, Hermann und Stefan fürs Schminken und die Hilfe bei der Vorbereitung. Den Feuerwehren Rinn, Aldrans und Hall. Den „Opfern“, die an diesem Tag wegen des starken Regens wirklich zu Opfern wurden und am meisten durchnässt waren:

Sabine Reisenbauer, Jacqueline Kohler, Didi Kunze, Josef Arnold, Paul Auer, Hannes Angerer, Thomas Kohler, Der Bergrettung Hall, Reinhard Angerer für den Transport des Wracks, Herbert Feichtner fürs Fotografieren, Der Gemeinde Tulfes für die Zurverfügungstellung des Vereinshauses … und unseren Kameraden von der Feuerwehr Tulfes

Ein Danke auch den beiden Damen „vom Buffet“ Gisela Arnold und Susanne Kohler.

 

Trotz des extremen Starkregens arbeiteten alle intensiv daran, das Übungsziel zu erreichen, welches auch bei normalem Wetter anstrengend genug gewesen wäre.

Gedicht zur Übung

Das Opfer aller Opfer war diesmal Hannes Angerer. Er spielte den Traktorfahrer, der in den Wald geflüchtet ist und sich hinter Bäumen und Gebüsch zu verstecken hatte, bis er gefunden wurde. Wie im Übungsbericht erwähnt, meinten die Einsatzkräfte vorerst, die „tote Puppe“ sei der Traktorfahrer, So dachte lange Zeit niemand daran, den armen Hannes zu suchen, der im Wald saß, vom strömenden Regen nur bedingt geschützt. Lediglich mit einer Fleecejacke bekleidet, wurde er natürlich immer nasser und nasser und beobachtete die gesamte Übung aus seinem Unterschlupf. Er wurde aber auch immer verzweifelter und wütender, griff zu seinem Handy und vertrieb sich die Zeit damit, folgendens Gedicht via Smartphone an den Übungsleiter zu mailen. Die literarischen Ergüsse unseres armen Opfers wollen wir natürlich niemandem vorenthalten.

 

Hansi allein im Wald

Weil da Helli der dort drüben,

was muss mit da Feuerwehr üben!

Sitz i nun im Wald

und es is nass und kalt!

Muss mi verstecken hinterm Bam,

i kanns immer no nit glam,

dass mi koaner findet daweil,

obwohl da Kössler Armin isch dabei,

Alle sains do, die Tulfer wie die Rinner,

und da Helli freit sie no immer,

dass er der war, warum heut seins do,

nur in Hansi, den macht des nit froh!!


Schau schau, da Auer Pauli,

isch ja a richtiger Fauli,

lasst sich mit dem Kran kutschieren,

dem kannt i echt oane schmieren!

Und da Didi, frisch geschieden,

hat sich a für an Transport entschieden!

So, jetzt hams mi endlich gfunden,

und i erschlag den Helli do unten!!



Tunnelübung Südumfahrung

16. Juni 2012 (Fotos: Wolfgang Schnabel)


Tunnelübung Unterinntaltrasse

21. April 2012


Abschnittsübung Grafenhof

14. April 2012


Liftbergeübung

November 2010


Bergeübung Volksschule Tulfes

Juni 2009


Bergeübung

Mai 2009

Sie brauchen uns ?

Notruf:

Feuerwehr    122

Polizei           133

Rettung         144

Alpinnotruf   140

In weniger dringenden Fällen:

Kdt. Simon Gatt              0664 / 381 37 64

Kdt. Stv. Armin Kössler  0660 / 707 61 76

Helmut Kohler                0664 / 34 20 304

Jürgen Wildauer              0650 / 77 04 100